
Viele denken: einen Schlaganfall bekommen doch nur alte Menschen. Doch das ist falsch, denn fünf bis zehn Prozent aller Schlaganfälle in Deutschland erleiden Menschen unter 50 Jahren! Jeden und jede kann es treffen. Die 30-jährige Krankenschwester genauso wie den 41 Jahre alten Priester.


Erste unternehmerische Erfahrungen sammelte Dr. Gerhard Schillinger bereits nach dem frühen Tod seines Vaters. Nach einer Tätigkeit als Wirtschaftsexperte der EU leitete der gebürtige Freiburger dann den Bereich Innovations-Beratung bei der Prognos AG, Basel.
Managementerfahrung sammelte er als Direktor eines Unternehmens für
Medizintechnik und Analytik. Danach gründete er sein eigenes
Beratungsunternehmen: Teamplan AG in Zürich. Mit 57 Jahren pensionierte
er sich selbst durch den Verkauf des Unternehmens. Seither ist er freier
Berater sowie Lebenskünstler. In seinem Buch berichtet er von seinen vielen Lebensstationen und davon, wie ihn eine Orgel zurück in seine Heimat brachte.


Ein Leben als Weltreise: 1955 macht sich der 18-jährige Christian Hoffmann zu Fuß auf den Weg nach Pakistan. Ein Jahr später reist er mit dem Fahrrad von Hamburg nach Bangkok. Dann wechselt er erneut das Fortbewegungsmittel und paddelt in einem Faltboot von Thailand nach Australien...


Paul Rothkugel erzählt in seinem Buch von seinem beschwerlichen Neubeginn, dem er sich nach dem Zweiten Weltkrieg stellen muss.


Das Gasthaus zum Roten Bären in Freiburg – in Deutschland und wohl auch weltweit ist es einzigartig: Seit über sechs Jahrhunderten wird in diesem Haus Gastlichkeit gelebt...


Kann das Leben wirklich so außergewöhnliche Bahnen ziehen? Ja, wie die Autobiographie von Horst Zahner zeigt.
Im
Lauf seines Lebensweges muss der Freiburger Unternehmer erfahren, wozu
Menschen fähig sind, was sie anderen Menschen antun können, welche
Veränderungen dies im Leben eines Menschen hervorrufen kann und welche
Rolle dabei Materialismus und Idealismus spielen.


Ihre Kindheit, Mitte der 1950er Jahre im Südwesten Deutschlands, war die Hölle. Irmtraut Margarete Anstätt beschreibt die Stationen ihres Leidensweges im ersten Teil ihrer Autobiografie: Von der Mutter wird sie vernachlässigt, der Stiefvater vergewaltigt, misshandelt und quält sie auf brutale Weise. Nach Jahren wird sie von ihrer Patentante gerettet, diese findet das Kind nackt und geknebelt im Keller liegend. Die Behörden bringen Irmtraut Margarete Anstätt bei zwei Frauen in einem kleinen Dorf unter, später kommt sie in ein Heim. Dort werden sie und die anderen Mädchen gedemütigt, erniedrigt und geschlagen, es gibt zu wenig zu essen und auf noch so kleine Vergehen folgen drakonische Strafen. Das Heim gleicht einem Gefängnis. Doch Irmtraut Margarete Anstätt gibt nicht auf, mit viel Zähigkeit und Mut erkämpft sie für sich und die anderen kleine Freiräume. Als sie das Heim nach sieben langen Jahren verlassen darf, hat sie einen Entschluss gefasst: Sie will sich später einmal um ein Pflegekind kümmern ...


Siegfried Schönhar, geboren 1926, wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester in einer Stuttgarter Handwerkerfamilie auf. Beeinflusst durch seinen antifaschistisch eingestellten Vater und dessen Freunde wandte er sich bereits in jungen Jahren gegen das Regime der Nationalsozialisten - was nicht ungefährlich war. Zunächst Waldorfschüler, wechselte er nach dem Verbot der Privatschulen auf ein staatliches Gymnasium. Sein Ziel: Er wollte studieren! Der Zweite Weltkrieg drohte diese Pläne zu durchkreuzen, doch durch eine schicksalhafte Fügung blieb ihm die Einberufung zur Wehrmacht erspart ...

| Herausgeberin und Biografin Sabine Frigge Rombach Biografien |
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